Bürgerinitiative Mittlerer Ring Leipzig

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Torsten Robel Torsten Robel schrieb am 21. September 2017 um 18:15:
Ich sehe das differenzierter. Heute werden die Stadtteile durch einen nicht endenden Autostrom verlärmt und mit Abgasen belastet. Das wird auch so bleiben, wenn Tempo 30 gelten sollte, schneller ist man schon heute nicht. Die Bahnvariante ist die einziges sinnvolle Alternative, dem zu begegnen. Gleichzeitig müssten Straßen in den Stadtteilen zurückgebaut werden. das würde den Radverkehr aber auch den ÖPNV zu Gute kommen, was letztendlich auch dazu führt, dass man das Auto stehen lassen könnte. Eine Verschiebung des Verkehrs auf die BAB ist leider unrealistisch, da diese zu weit weg ist. Moderen Städte brauchen auch Ringsysteme innerhalb der Stadt, nur dann werden Wohngebiete entlastet und können für den Umweltverbund nutzbar gemacht werden. Die Bewohner der Günzstraße sind ja allen die sich mit dem Thema befasen, gut bekannt. Sie leben auf der meistbefahrensten Straße in Leipzig. Auch dieser Verkehr würde verschwinden (auf den Mittleren Ring) und dazu gäbe es endlich die Lärmschutzwand, die sie seit Jahren fordern.