Bürgerinitiative Mittlerer Ring Leipzig

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5 Einträge
Marcus Arloth Marcus Arloth schrieb am 21. September 2017 um 18:20:
Einer Weiterführung der Straße nach der Richard-Lehmanstraße-Straße in Richtung Süden bis zur B2/B95 wäre in meinen Augen sehr sinnvoll. Denn sobald der Bau der A72 bis kurz vor Leipzig abgeschlossen ist, wird dies der Hauptzubringer nach Leipzig von Süden sein und der Verkehr von der B2/B95 muss clever verteilt werden. Bei Großveranstaltungen in Leipzig können so Verkehrschaos und Staus vermindert werden, das sich der Verkehr entsprechend schon frühzeitig aufspalten kann. Weiterhin ist der Verlauf parallel der Bahntrassen sinnvoll. Einzig bei der Kreuzung der Pragerstraße im Bereich der Naunhofer Straße ist eine weitere Überforderung des Kreuzungsbereiches eine schwerwiegende Maßnahme. Eventuell könnte hier eine Zubringung über die Alte Messe im Bereich Straße des 18. Oktober erfolgen. Dies würde auch den Lieferverkehr für Porta, Möbel Boss, Hit und weiteres Gewerbe auf dem Gelände positiv beeinflussen. Ein Brückenlösung über die aktive Bahntrasse ist hierbei wahrscheinlich nötig und verläuft teilweise auf dem Gelände der Alten Messe. Es müsste Rücksprache mit den Verantwortlichen des Geländes gehalten werden. Jedoch ist klar, dass eine direkte Anbindung des Geländes an die Tangetialstraße dieses nur positiv beeinflussen und weiter beleben kann. Ich würde mich freuen, wenn es zu einer solchen Umsetzung kommt.
Anwohner Stötteritz Anwohner Stötteritz schrieb am 21. September 2017 um 18:17:
Die Verkehrsentlastung für Stötteritz und Mölkau wird nur erreicht werden, wenn die Durchfahrt gebremst (30iger Zonen / Einschränkung der Fahrbahn) wird. Die geplante zweispurige Straße parallel zur Bahnlinie wird andere Anwohner erheblich stören (z.B. Günzstraße, Schönbachstraße). Die vorliegenden Pläne sehen ja einen Straßenverlauf oberhalb der Bahnlinie vor. Hier scheinen viele Befürworter immer noch zu denken, die Straße könne unmittelbar an der tiefer gelegenen Bahnlinie entlang geführt werden. Das Problem wird also verschoben, nicht gelöst. Durchgangsverkehr vom Süden sollte über die A38/A14 nach Nordosten geleitet werden und nicht die Stadtdurchfahrt wieder attraktiver gemacht werden.
Torsten Robel Torsten Robel schrieb am 21. September 2017 um 18:15:
Ich sehe das differenzierter. Heute werden die Stadtteile durch einen nicht endenden Autostrom verlärmt und mit Abgasen belastet. Das wird auch so bleiben, wenn Tempo 30 gelten sollte, schneller ist man schon heute nicht. Die Bahnvariante ist die einziges sinnvolle Alternative, dem zu begegnen. Gleichzeitig müssten Straßen in den Stadtteilen zurückgebaut werden. das würde den Radverkehr aber auch den ÖPNV zu Gute kommen, was letztendlich auch dazu führt, dass man das Auto stehen lassen könnte. Eine Verschiebung des Verkehrs auf die BAB ist leider unrealistisch, da diese zu weit weg ist. Moderen Städte brauchen auch Ringsysteme innerhalb der Stadt, nur dann werden Wohngebiete entlastet und können für den Umweltverbund nutzbar gemacht werden. Die Bewohner der Günzstraße sind ja allen die sich mit dem Thema befasen, gut bekannt. Sie leben auf der meistbefahrensten Straße in Leipzig. Auch dieser Verkehr würde verschwinden (auf den Mittleren Ring) und dazu gäbe es endlich die Lärmschutzwand, die sie seit Jahren fordern.
Müller, Peter Müller, Peter aus Leipzig schrieb am 21. September 2017 um 10:41:
Endlich!! kommt mal Bewegung in das Thema. Die Bahnvariante des Mittleren Rings muss und wird kommen, da es die einzige vernünftige Variante ist, den motorisierten Individualverkehr aus Mölkau und Stötteritz heraus zu verdrängen. Wo gibt es schon solch ideale Voraussetzungen einen Teil der Bahntrasse zu nutzen. Und dann bitte massiv den Radverkehr und den ÖPNV in den Stadtteilen fördern, auch gern ganze Straßen dafür umwidmen und für den motorisierten Individualverkehr sperren.
Anwohner Anwohner aus Thonberg schrieb am 20. September 2017 um 9:09:
Ich finde die Idee als Anwohner grundsätzlich interessant. Ich zweifele die Realisierbarkeit allerdings an. Es wurden doch erst jetzt neue Häuser in der Güntzstr. gebaut. Mich würde interessieren, wie der Lärmschutz dort realisiert werden soll und wie die Grundstückseinfahrten dort eingebunden werden sollen. Direkte Einbindung in eine Tangente? Zudem würde mich auch unteressieren, wie der Lärmschutz dann realisiert werden soll und wie der Güntzpark und die angrenzende Kleingartenanlage vor dem Lärm geschützt werden soll. Meiner Meinung nach ist das kaum möglich. Die Anwohner dort werden garantiert klagen. Zudem hört man, dass das alte Fabrikgebäude an der Schönbachstr südlich der Papiermühlstr. verkauft wurde und bald saniert wird. Dann wäre doch auch dort die Trassenführung unmöglich?